
Gut geruht die Nacht war ich aber doch recht früh wach. Zeit reichlich für Aufräumen, Frühstück und Spaziergang zum Wasch-Haus. Alles noch feucht an Deck so früh. Dann kam die Sonne raus und ich machte die Leinen los. Heute alles alleine, denn dieser Törn von Grohn nach Ritterhude würde einhand stattfinden. Aber mit so einem kleinen Boot ist das ja kein Problem, zumal der Motor zuverlässig läuft. Nachts hatte ich wieder das Abtrockentuch vor die Lichtorgel der Kontrollinstrumente gehängt, weil die LEDs keine richtige Schlafstimmung in der Kajüte aufkommen lassen. Manche stört das, andere nicht. Aber spätestens am dritten Tag an Bord ist man abends so müde, dass man auch mit voller Beleuchtung schlafen würde.
Punkt 0900h erreichte ich dann die Schleuse, die Hilfsschleuser Klaus schon für mich bei grünem Licht geöffnet hatte. Dann erst mal flugs heim, um noch duschen zu können, denn für den späten Vormittag sind die Handwerker angesagt, die das Bad neu gestalten werden.
Jetzt sitze ich am Laptop und schreibe diese letzten Zeilen des Törn-Blogs. Danach werde ich mich um die Film-Clips kümmern und den Link zum Film (der liegt dann bei YouTube) hier anbringen. Jetzt ist hier der Bosch-Hammer voll im Gange und das alte Badezimmer wird mit roher Kraft zerlegt. Gerade noch rechtzeitig geduscht…










