
Heute ist Sonntag. Und immer noch suboptimales Wetter. Aber, wie so oft im Leben: es könnte alles noch sehr viel schlimmer kommen und schlimm ist hier im Urlaub wirklich gar nichts! Und weil Sonntag ist, gibt es erst einmal eine Kirche zu sehen. Die Schifferkirche von Arnis. Sehenswert. Leider ist da heute kein Gottesdienst, aber immerhin wird sie noch regelmäßig „bespielt“. Einmal im Monat findet ein Gottesdienst statt.
In der Kirche wie auch hier in der FeWo wartet man meist auf das „Licht von oben“ . Damit es hell und warm wird im Leben. Gegen zu viel irdisches Licht wappnen wir uns mit Sonnenbrille und -creme. Zuviel göttliches Licht indes kann man kaum bekommen. Die Mitmenschen, die wir als „verstrahlt“ empfinden, haben sich meist an anderen Ersatzlichtern angesteckt.
So, genug davon. Kein Wort zum Sonntag. Nur ein wenig Staubsaugen (muss auch mal sein, notfalls auch am Sonntagmorgen in der FeWo), einen heißen Ostfriesentee und dann geht’s auch bald los zur FeWo der Enkel nach Maasholm. Ein hübscher Ort. Das Gegenstück zu Olpenitz, früher ein Marinehafen, jetzt grausiges „Ferien-Resort“ auf der gegenüberliegenden Schleiseite (müsste „Schwansen“ sein, denn wir sind hier in „Angeln“ ).
Mein besonderer Sonntagsgruß gilt heute meinem Seenotretter-Kameraden Horst und meiner lieben Nachbarin Ursel (sie hat mir hier noch gar keinen Gruß gesendet- ich werde langsam unruhig, Ursel!). Und hier noch eben zwei Fotos von Maasholm und Olpenitz:


Ein halber Tag in Maasholm
Das Wetter ist heute echt extrem. Von harten Schauern bis zum Sonnenstrahl. Von fast Flaute bis zu steifen Böen – alles ist heute dabei. Aprilwetter im Juni. Aber das hat uns nicht daran gehindert, Schwiegertochter und Enkelkinder in deren FeWo in Maasholm zu besuchen, einen Gang rund Maasholm zu tun und bei Imbiss am Hafen kräftig zuzuschlagen. Hier ein paar Fotos:
Und hier noch eine kleine Diaschau:








Hallo Holger, hallo Dorit, endlich schreibe ich. Hatte eine anstrengende Woche,Und viel Unterwegs. Euch noch einen schönen Urlaub. LG Ursel
Danke, Ursel. Und pass gut auf unsere Straße auf!